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Nun ist es soweit: Wir müssen Kanada den Rücken kehren und uns schweren Herzens von Turtle verabschieden. Also stehen wir wieder mal (unmenschlich) früh auf, packen die letzten Sachen ein und schliessen uns dem morgendlichen Stau von Vancouver an. Schliesslich sind wir dann aber doch die ersten Kunden bei Fraserway und werden sehr herzlich empfangen. Turtle ist in Top-Zustand, sodass es keinerlei Beanstandungen gibt (zumal wir ihn mit Raumspray eingeduftet haben, dass nie jemand auf die Idee käme, dass je einer in ihm geraucht hätte). Ein paar letzte Streicheleien und Abschiedsfotos, dann heisst es Goodbye Turtle (sniff).

 

Der Fraserway-Shuttle bringt uns zum Flughafen und wir versuchen zuerst mal am Self-Check-In unsere Tickets zu erstellen. Nach 4/5 des Prozesses findet diese Sch…maschine dann „Process cannot be completed“. So stellen wir uns in die doch recht lange Schlange beim Check-In-Schalter. Gut Ding will Weile haben…aber irgendwann haben wir’s dann doch geschafft und es bleiben uns noch 20 Minuten fürs Shopping bevor wir endlich in den Flieger nach Las Vegas steigen dürfen. Gute zwei Stunden später landen wir neben dem Strip, schnappen uns ein Taxi und checken im Caesar’s Palace ein.

 

Es dauert nicht lange bis wir Ursi und Dani gefunden haben und dann müssen wir natürlich zuerst ausgiebig in den Apéro – haben wir uns doch schon vier lange Wochen nicht mehr gesehen. Wer uns alle näher kennt, weiss dass uns auch nach Stunden (dazwischen waren wir fein essen – am Trevi-Brunnen, wie es sich gehört) die Themen noch nicht ausgegangen waren. Selbstverständlich haben wir uns dann auch gegenseitig unsere Suiten gezeigt und bei Kellis gab’s sogar noch ein Glas Whisky (oder waren es doch mehr – man weiss es nicht), bevor wir uns in die Shadow-Bar (wo hübsche Nackedeien hinter einem Vorhang tanzen) gesetzt und zum Schlumi angesetzt haben.

 

Da wir morgen gemeinsam zur ultimativen Shoppingtour aufbrechen wollen, müssen drei von uns dann aber irgendwann doch ins Bett. Truni hingegen macht sich nochmals auf, da er spontan ein „Glüschtli“ verspürt und gönnt sich nochmals ein Bierchen zu seiner Speck-Zwiebel-Tarte (und dennoch hat er immer noch eine Figur wie Adonis oder zumindest wie dessen Cousin, grrrr).

 

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